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Eilaktionen (urgent actions)


Schnelleinstieg

Auf allen deutschen „Amnesty-Internetseiten” findet sich ganz oben rechts der „urgent-action-Knopf” neben dem „Brief-Symbol”. Dieser leitet direkt mit einem „Klick” auf die stets aktualisierte „Eilaktionsseite”.


Für alle Leute, die mit wenig Aufwand und Zeit sich sehr schnell beteiligen möchten, gilt die Bitte, den „Knopf” „E-Mail senden!” zu drücken.
Dann öffnet sich ein „Fenster” mit der e-mail-Adresse der Autoritäten (Regierungsbehörde + Botschaft) und einem vorgeschlagenen Appell-Text.
Vor dem Absenden sei unten nach dem Text noch der eigene Name als „Unterschrift” angefügt.
Beim Empfänger erscheint automatisch die eigene e-mail-Adresse als Absender.
Wer mehr Zeit und Mühe investieren will, kann den vorgeschlagenen Text vor dem Versand abändern und ergänzen.



Weitere Informationen befinden sich auf den Internetseiten der Schweizer Amnesty-Sektion und der Österreichischen Amnesty-Sektion sowie des Österreichischen Amnesty-Brasilien-Netzwerks.


Regelmässige Zusendungen von Amnesty-Brasilien-Eilaktionen (ua) und dazugehörige Appell-Brief-Vorschläge (Deutsch+Brasilianisch-Portugiesisch) erfolgen auf Anmeldung unter Brasilien@Amnesty-Amerikas.de bei Aufnahme in die entsprechende Verteiler-Liste.


Geschichte + Ablauf der Eilaktionen (urgent actions, ua)

„Amnesty International” hat als Menschenrechtsorganisation die Aktionsform der „Eilaktionen” im Jahr 1973 „erfunden”.
Damit wird (sehr) rasch auf Meldungen von Menschenrechtsverletzungen (MRV) reagiert.
Die Eilaktionen werden vom „Internationalen Sekretariat (IS)” in London erstellt.
Dort sind die englischen Originale erhältlich - allerdings mit etwas Suche über die jeweiligen Länder.
Aus London werden die „Eilaktionen” an alle „Amnesty-Sektionen” weltweit in viele Länder verteilt.
Innerhalb des jeweiligen Landes werden die „Eilaktionen” weiterverteilt. Beim „Sekretariat der Sektion der Bundesrepublik Deutschland” sind die deutschen Übersetzungen der „Eilaktionen erhältlich - einzeln oder auch im Abonnement.


Tipps zur ua-Beteiligung

Auf allen „Amnesty-Internetseiten” findet sich oben rechts der „urgent-action-Knopf”.
Dieser leitet direkt mit einem „Klick” auf die stets aktualisierte „Eilaktionsseite”.


Dort findet sich unten nach den bebilderten und damit stärker beworbenen Aktionen eine Liste aller Eilaktionen.
Im „Auswahl-Menue” kann sich jede(r) einiges aussuchen:
eine „Hilfsmöglichkeit” (alle, beendet, e-mail-Aktion, Fax, Hilfe per Post, online-Aktion)
eine „Aktionsart” (Petition, Briefe gegen das Vergessen, urgent action)
ein „Land” (alle, alphabetisch geordnete Länder)
ein „Aktionsthema” (alle, von A-Z:
. Ärzte, Flüchtlinge, Folter+Misshandlung (CAT), Frauen (MaF), gewaltlose politische Gefangene (poc),
. Gewerkschafter, Homosexuelle+Transgender, Indigene (Ureinwohner) (MAI), Journalisten+Publizisten,
. Kinder+Jugendliche, Kriegsdienstverweigerer (KdV), Künstler, Lehrer,
. Menschenrechtsverteidiger (HRD), Rechtsanwälte, Religionsgemeinschaften, Studenten+Schüler,
. Todesstrafe (TS+CDP), Umweltschützer, unfaire Gerichtsverfahren, Zwangsräumung)
und den „Zeitraum” (von … bis …) eingrenzen.
Danach wird zur Bestätigung der „Knopf” „Auswahl anzeigen” gedrückt, damit die gewünschte Auswahl auch wirklich ausgesucht und angezeigt wird, denn sonst bleibt es bei der vollständigen Liste.


Hilfen zur ua-Beteiligung

Einige Amnesty-Bezirke, Amnesty-Gruppen und Amnesty-KoGruppen bieten vorformulierte und formatierte Eilaktionsbriefe zur Übernahme an.



„Wir kennen unsere Rechte und wir werden für sie kämpfen.“

Offener Brief der Guarani-Kaiowá an den damaligen brasilianischen Staatspräsidenten ♂ Luis Inácio (Lula) da Silva, August 2010


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